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Sicherheit
im Land
Ein
Element, das man vor jeder Reiseentscheidung zu
berücksichtigen hat:
ist
das
Land
sicher?
Terrorismus?
Das
ist eine wichtige
Frage in einem Land, das dramatische Episoden auf diesem
Gebiet schon gekannt hat, besonders im Jahre 1997 mit
dem Attentat beim Tempel von Hatshepsout auf Luxor's
westlichem Ufer. Sie müssen jedoch wissen, dass die ägyptische
Regierung seit diesem Attentat in Luxor sehr
umfangreiche Sicherheitsmassnahmen ergriffen hat.
Agenten
der Touristenpolizei aber auch das Militär sind bei
allen Sehenswürdigkeiten und in deren
näheren und weiteren Umgebung stationiert (der Theben
Bergkamm wird von permanenten Posten rund um die Uhr
kontrolliert). In der Regel sind die Sehenswürdigkeiten
den Ägyptern nicht zugänglich, außer spezifischen und
gut eingerahmten Gruppen (Schulklassen oder berufliche
Reisen). Manchmal sind diese Schutzmaßnahmen etwas
bedrückend für den Besucher. Zum Beispiel ist es nicht
möglich,
den Bezirk von Luxor mit dem Auto zu verlassen.
Sie werden an der Kontrollstelle angehalten, und auch
Ihr Fahrer wird sich weigern, Sie weiter zu
transportieren (wir raten auch davon ab, einen Wagen zu
mieten, siehe die Rubrik
Reisen im
Land). Wenn
Sie einen Ausflug in den Norden zu den Tempeln von
Dendera oder von Abydos, in den Süden nach Esna, Edfu,
Kom Ombo und Assuan oder in den Osten zum Roten Meer in
Betracht ziehen, müssen Sie sich in eine von der Polizei
eingerahmte Kolonne eingliedern. Solche Kolonnen werden
für alle diese Richtungen organisiert und Ihr Fahrer
wird Ihnen die betreffenden Anweisungen geben und er
wird Sie zur rechten Zeit abholen. Hier
in Ägypten, wie auch überall, existiert natürlich das
Null-Risiko nicht, aber mit einem Luxor-Aufenthalt
nehmen Sie nicht mehr Risiko auf sich als in der Metro
in irgendeiner westlichen Metropole oder in irgendeinem
Flughafen.
Risiko
des Verkehrs Unserer
Meinung nach ist dieses Risiko nicht zu unterschätzen.
Sie sind nicht mehr in Europa. In Ägypten ist der
Fußgänger unbedeutend. Außer der stetigen Achtsamkeit
beim Überqueren der Strassen sollten Sie besonders
aufpassen auf: - die Kaleschen, die manchmal die
Tendenz haben, Ihre Füße mit der Fahrbahn zu
verwechseln. Ein Kaleschen-Rad auf einem oft nackten Fuß
tut sehr weh und kann im Krankenhaus enden, - den
Zustand der Fahrbahnen die meistens "unregelmässig" und
oft schlecht unterhalten sind, - die Bürgersteige,
die besonders hoch sind, - beim Einsteigen in die
Motorboote, und auch beim Aussteigen, da die
Fußgängerbrücken (wenn man sie so nennen kann) meistens
sehr provisorisch und kaum stabilisiert sind.
In
der Folge... Nahrungsrisiko
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